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Küche - Backen - Rezepte - Brandteig
Teig für Kuchen, Kekse, Suppeneinlagen, Aufläufe, Fettgebäck, Kleingebäck
Brandteig
Brandteig ist ein ungesüßter Teig mit Fett, Eiern, Flüssigkeit und Mehl, der zweimal gegart wird. Zunächst werden die Zutaten im Topf auf der Kochplatte zu einem Kloß abgebrannt, danach geformt und gebacken oder auch gekocht.
Als Flüssigkeit für den Brandteig sollte man besser Wasser als Milch nehmen, weil das Gebäck damit lockerer gerät. Der Brandteig kann ohne Treibmittel hergestellt werden, wenn er genügend Eier enthält. Durch Beigabe von einem Teelöffel Backpulver (gestrichen) kann ein Ei eingespart werden. Zucker gibt man nicht in den Teig, Zucker würde den Teig beschweren und am Aufgehen hindern. Statt dessen wird das Gebäck nach dem Backen durch eine Füllung oder einen Zuckerguß gesüßt.
Brandteig muß vor Zugluft und Erschütterung geschützt werden. Daher soll man während der ersten Hälfte des Backvorgangs die Tür des Backofen nicht öffnen, und den Wrasenabzug nicht während des Backprozesses öffnen, sondern von Anfang an etwas offen lassen.
Brandteig mit teilweise abgeändertem Grundrezept ist zu verwenden für: Suppeneinlagen, Aufläufen, Fettgebäck, Kleingebäck
Ende des Artikels: Brandteig
Teigarten, Grundrezepte:
Hefeteig, Rührteig, Biskuitteig, Mürbeteig, Brandteig, Blätterteig
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